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Intensiv-Tests

Suzuki Alto: Zaubert ein Lächeln ins Gesicht

Kann der Suzuki Alto schon beim Anschaffungspreis punkten, so weiß er im Unterhalt erst recht zu überzeugen. Unter der kurzen Motorhaube sitzt ein Ein-Liter-Dreizylindermotor mit 68 PS. Der gönnt sich laut Werksangaben zwischen 3,8 Litern Benzin außerstädtisch und 5,5 Litern im Stadtverkehr. Im autonet.at-Intensivtest waren es kaum mehr. Mit 103 Gramm CO2-Ausstoß pro km kann der Alto auch im Umweltranking aufzeigen. Dank gerade einmal 885 kg Eigengewicht reichen die 68 PS Leistung aus, um im Großstadtgewühl mit zu schwimmen. Deutlich mehr Mühe hat der kernig klingende Dreizylinder mit 90 Nm maximalem Drehmoment um auf Autobahntempo zu kommen. 155 km/h Höchstgeschwindigkeit sind dagegen ein ausreichendes Maß, um sich nicht in die 40-Tonner-Kolonne auf der rechten Spur einreihen zu müssen und gleichzeitig eine Absicherung gegen den Verlust des Führerscheins, sollte man einmal per Radarblitz auf das 130-km/h-Tempolimit aufmerksam gemacht werden.

Leichtgängige Lenkung und feines Schaltgetriebe überzeugen
Zugegeben – mehr als 155 km/h will man dem Fahrwerk des Suzuki Alto auch gar nicht zumuten. Aus Wien hinausfahrend auf der A1 gibt sich der kleine Japaner wie ein junger Rehbock, der durch die taufrische Maiwiese hüpft. Im angestammten Revier der Großstadt wird man von dieser kleinen Unannehmlichkeit dagegen wenig merken. Da freut man sich vielmehr über die leichtgängige Lenkung und den feinen Wendekreis von gerade einmal neun Metern sowie das angenehme Fünfgang-Schaltgetriebe.

Fazit
Sieht gut aus. Ist klein und wendig und dank seiner Abmessungen wie gemacht für die Stadt. Kostet nicht die Welt und gibt sich im Unterhalt ausgesprochen sparsam. Hat eine passable Serienausstattung und ist mit einem Listenpreis zwischen 7990 und 11.490 Euro (inkl. Automatikgetriebe) eine interessante Option für Einsteiger in die automobile Welt oder notorische Gebrauchtwagenkäufer.

Suzuki Alto: Schick, klein, günstig

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Der große Kühlergrill und die runden Sc...  

DruckenSenden05.01.2010 von Thomas Weibold

 
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