autonet-Herausgeber Herbert Pinzolits fährt mit einem Pontiac-Deluxe Baujahr 1940 die Monster-Rallye Peking-Paris.
Hier gehts zum BlogOldtimer-Rallyes gibt es wie Sand am Meer, aber die wirklich harten Herausforderungen für Mensch und Maschine sind rar. Einem dieser letzten großen Abenteuer haben sich die Österreicher Hans Geist und autonet.at-Herausgeber Herbert Pinzolits verschrieben. Hans Geist, 52, war von 1977 bis 1987 aktiver Rallyepilot, im Anschluss bis 1993 Teamchef des Lancia Rallye Teams und ist seither als Manager für Formel-1-Rennstrecken tätig. Herbert Pinzolits, 48, ist Gründer der Verlagsgruppe Sportmagazin, aktuell Geschäftsführer der mamma media Internet GmbH und damit auch Herausgeber des Online-Automagazins autonet.at. In den Jahren 1993 und 1994 nahm Pinzolits am Cinquecento-Rallye-Cup teil.
14.360 mörderische Kilometer Beide starten bei der vierten Auflage der Rallye Peking-Paris mit einem weißen Pontiac Deluxe, Baujahr 1940. Das spektakuläre Marathonrennen führt von der chinesischen Hauptstadt auf einer Strecke von 14.360 Kilometern durch die Länder China, Mongolei, Russland, Kasachstan, Usbekistan, Turkmenistan, Iran, Türkei, Griechenland, Italien und Frankreich bis zum Zielpunkt, dem Place Vendome in Paris. Die Monster-Rallye startete am 10. September und endet am 16. Oktober. Neben Geist und Pinzolits stellen sich noch 106 weitere Teams der beinharten Herausforderung. An den Start gehen Fahrzeuge mit Baujahren zwischen 1907 und 1968, darunter automobile Raritäten wie ein Itala 40 (1907), ein Lancia Theta (1914), ein La France (1919), ein Tatra 87 (1948) oder eine ganze Armada von Rolls Royce und Bentley-Modellen.
Der weiße Indianer Der fahrbare Untersatz von Hans Geist und Herbert Pinzolits ist ein Pontiac Deluxe, Baujahr 1940 mit einen 3,5-Liter-Sechszylindermotor und 104 PS. Das Fahrzeug stammt aus Kalifornien, wurde extra für die Rallye Peking-Paris nach Österreich gebracht und in der Fachwerkstätte von Hubert Katzian in Heidenreichstein neu aufgebaut. Dort erhielt er auch seinen neuen weißen Anstrich und hört nun auf den Kosenamen Weißer Indiander Pontiac war im 18. Jahrhundert ein Häuptling der Ottawa-Indianer.
Herbert Pinzolits bloggt von der Rallye Mittlerweile ist die Hälfte der Rallye von Peking nach Paris absolviert. Wie es den beiden Rallyepiloten mit ihrem weißen Indianer auf dieser beinharten Materialschlacht geht, welche Herausforderungen sie meistern müssen und mit welch schönen Eindrücken sie zurückkehren, darüber informiert Sie Herbert Pinzolits im eigenen Blog zur Rallye Peking-Paris. Sie müssen nur diesem
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