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THINK City: E-Auto kommt nach Österreich

DENZEL importiert das norwegische Elektro-Stadtauto THINK City. Die Reichweite des 2- 4-Sitzers beträgt 160 Kilometer. Die Krux: Der THINK City kostet 37.000 Euro ohne Mehrwertsteuer und Förderungen.

DENZEL importiert den norwegischen Elektro-Kleinwagen THINK City. Bevor Sie nun aber zum Händler laufen, vergegenwärtigen Sie sich den Preis: 37.000 Euro ohne Mehrwertsteuer. 
Das automobile Elektrozeitalter bahnt sich seinen Weg: Der Autohändler DENZEL importiert ab sofort exklusiv das Elektroauto THINK City nach Österreich. 300 Sück des norwegischen Stadtflitzers kommen noch heuer zu uns - leider vorerst nur für Flottenkunden. Grund dafür ist neben der geringen Stückzahlen auch der Preis: 37.000 veranschlagt DENZEL für den THINK City - ohne Mehrwertsteuer wohlgemerkt.

Robust und ökologisch
Der THINK City ist 3,12 Meter lang, 1,6 Meter breit und 1,5 Meter hoch. Auf die Waage bringt der THINK City 1.038 Kilogramm, wobei die unter den Sitzen positionierte Sodium Batterie allein rund 250 Kilo wiegt. Die Karosserie besteht aus durchgefärtem ABS-Kunststoff. Das hat einerseits den Vorteil der 100%igen Wiederverwertbarkeit und andererseits den der Unempfindlichkeit gegen Kratzer und Parkschäden.  

160 Kilometer Reichweite
Mit voll aufgeladener 28,3 kWh-Zebra-Batterie hat der THINK City eine Reichweite von 160 Kilometern. Aufgeladen wird der smarte Norweger über die haushaltsübliche Steckdose. Ist der Akku komplet entleert beträgt die Ladezeit maximal 13 Stunden. Der asynchrone 3-Phasen-E-Motor beschleunigt den THINK in 6,5 Sekunden auf 50 und in 16 sekunden auf 80 Sachen. Top-Speed sind 100 Stundenkilometer.

Hoher Preis
All das wären trifftige Gründe sofort zu DENZEL zu laufen und sich den THINK City zu kaufen. Aber halt, da wäre noch die Preisfrage! Der elektrifizierte Nordmann kostet 37.000 Euro - ohne Mehrwertsteuer wohlgemerkt. Ein Preis, der trotz diverser Förderprogramme in Österreich, dieses Auto für den Ottonormalverbraucher unerschwinglich macht.

Diverse Förderungen
Wer sich dennoch nicht vom Erwerb anschrecken lässt, kann sich wenigsten die Normverbrauchsabgabe (bis zu minus 16 Prozent) und die motorbezogenen Versicherungssteuer sparen. Darüber hinaus gibt es von Bundesland zu Bundesland, ja sogar von Gemeinde zu Gemeinde verschiedene Fördermodelle.

Eine Übersicht über die wichtigsten Förderungen für Elektroautos in Österreich sehen Sie auf Seite 2

DruckenSenden09.02.2010 von Christian Zacharnik

 
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